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  <title>around eleven</title>
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  <copyright>Copyright (c) 2005, fememe</copyright>
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    <title>months</title>
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    <summary type="text/plain">jetzt ist einige zeit vergangen. ein kleines herpes labialis hat sich die mühe gemacht mir mitzuteilen, dass ich und mein immunsystem doch nicht ganz so fit und in top form sind, wie wir dachten. als heimkind habe ich mich gut...</summary>
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      <![CDATA[<p>jetzt ist einige zeit vergangen. ein kleines herpes labialis hat sich die mühe gemacht  mir mitzuteilen, dass ich und mein immunsystem doch nicht ganz so fit und in top form sind, wie wir dachten. als heimkind habe ich mich gut eingewöhnt, quasi nach dem ersten tag und bin schon übersiedelt. blick auf wien total glitter night.</p>

<p>pendle zwischen 19 und 9<br />
pendle zwischen shall i or not<br />
pendle zwischen es ist oder es ist nicht, aber es ist auf keinen fall das friedsche " es ist was es ist"</p>

<p>etwas anderes ist noch passiert: die panikattacke mit gleichzeitiger erkenntnis das es noch länger dauern wird mit der diplomarbeit.</p>

<p>alles andere ist ein "guter dinge".</p>]]>
      
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    <title>walter?</title>
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    <summary type="text/plain"> white piece of paper: a name. a short saying. a name. a date. a student of philosophy killed himself at the age of 23 in april already. the only remnant of today tells me he wanted to go for...</summary>
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      <![CDATA[<p></p>

<p> white piece of paper: a name. a short saying. a name. a date.<br />
 a student of philosophy killed himself at the age of 23<br />
 in april already. <br />
 the only remnant of today tells me he wanted to go for sure.</p>

<p> slash wrists<br />
 take pills<br />
 throw yourself out of the window......whatever you do or do all three in one</p>

<p> cannot believe a word. maybe a joke.<br />
 <br />
 you do make strange things up here you know</p>

<p> not even we do things like that</p>

<p> and 23 is a bit too much<br />
 and a bit too young<br />
 and most of all</p>

<p> a quotation of his.<br />
 like nirvana cobain reborn<br />
 smells like teen spirit<br />
 <br />
 and to hear about someone who killed himself is always<br />
 head like a hole<br />
 hole in the head<br />
 <br />
 tragic. </p>

<p> <br />
 <br />
 </p>

<p> <br />
 <br />
</p>]]>
      
    </content>
  </entry>
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    <title></title>
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    <summary type="text/plain"> Stadtpark. Regentropfen glänzen noch auf den geschliffenen, gebeizten bänken. Alles poliert, alles beblümt, für die touristen. Die knipsen die vergoldete strauss-statue. Respekt zeugend vor vierbeinern und ballspielenden minizweibeinern. Man fürchtet sich oft vor den dingen, die kleiner als man...</summary>
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      <![CDATA[<p></p>

<p>     Stadtpark. Regentropfen glänzen noch auf den geschliffenen, gebeizten bänken. Alles poliert, alles beblümt, für die touristen.  Die knipsen die vergoldete strauss-statue. Respekt zeugend vor vierbeinern und ballspielenden minizweibeinern. Man fürchtet sich oft vor den dingen, die kleiner als man selbst aber schnell daherkommen. Zwischendurch noch eine gutgegangene fahrradkollision mit einem ebenfalls zweiräder, uns zittern die knie, wir raunzen uns zuerst an, lachen dann, irgendwie froh, das nicht wieder einmal mehr passiert ist, ab die post, eine seitenstrasse abbiegend, denn die polizisten machen sonntags immer kärntnerstrasse streife und dann mal die zitternden beine wieder stärken. Dieses wien, dieses wien im stadtpark kann so unter grauverhangenem himmel, der von der sonne wie zwiebelschalen durchschnitten wird, und die stadt die ebenso riecht, also hier, beim biergarten, kursalon, der zwiebelostbraten, und eiskugelverschmierte münder, mit den mozartverkleideten klassikkonzertkartenverkäufer,-<br />
Ergibt alles in allem eine ziemlich kandaleske pittoreske szenerie. Wie auf einer halb vergilbten postkarte, ein ausschnitt der echten unechten welt.</p>

<p>alle fotografieren. Ein mann hat sich gerade zum goldenen strauss johann gestellt, hält seine hand um das ohr und macht ein gesicht, als würde er angestrengt lauschen. Das amüsiert den halben park, selbst mich.</p>

<p>Sonntag, wien, stadtpark: glück gratis in gold.</p>

<p></p>

<p>  </p>]]>
      
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    <title>gedicht für k.</title>
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    <modified>2005-06-16T13:23:33Z</modified>
    <issued>2005-06-16T15:23:33+01:00</issued>
    <id>tag:memetics.sonance.net,2005:/discuss//2.39</id>
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    <summary type="text/plain"> Mürz Im roten pullover liegt er und etwas weiter oben Liege ich. Wir haben unsere fixierung frontal im blick Er isst erdnüsse oder liest einen franz. Wälzer Ich wälze mich um meine letzte menstruation Etwas abzudrehen Mir kommt es...</summary>
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      <![CDATA[<p><br />
  Mürz</p>

<p>Im roten pullover liegt er und etwas weiter oben<br />
Liege ich.<br />
Wir haben unsere fixierung frontal im blick<br />
Er isst erdnüsse oder liest einen franz. Wälzer <br />
Ich wälze mich um meine letzte menstruation<br />
Etwas abzudrehen<br />
Mir kommt es so vor als käme es mir demnächst<br />
Mit den ameisen im schritt<br />
Eine ameise ihm in den arsch setzen<br />
Und zuerst mit spucke beschmieren<br />
Sein loch<br />
Und dann wenn es brennt<br />
Von ihr<br />
Die ameise streicheln<br />
Und ihn langsam lecken, an der brennenden stelle<br />
Mit einer blütenzunge, voll streu<br />
Und dann einfach nicht aufhören<br />
Und immer wieder denken: e. wollte nie das ich “ficke”, dass ich “ficken” sage.</p>

<p> <br />
</p>]]>
      
    </content>
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    <title>plastik pflanzen thrymen</title>
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    <summary type="text/plain"> donnerstags, normalerweise doch immer mittwochs, spielt der herr mit glatze hier an seinem keyboard, im fernseher rennt fast immer sport, meistens, wie auch heute tennis, meine ohren hören noch besame mucho, das v. schaf und ich summen eine beiläufige...</summary>
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      <![CDATA[<p><br />
 donnerstags, normalerweise doch immer mittwochs, spielt der herr mit glatze hier an seinem keyboard, im fernseher rennt fast immer sport, meistens, wie auch heute tennis, meine ohren hören noch besame mucho, das v. schaf und ich summen eine beiläufige melodie, summen, bevor ich mir die ohren zustöpsle</p>

<p> zu hause steht alles im dunkel und kühl.</p>

<p>16. juni. war mal ein jubiläum ( sprich jubileum), daran muss ich heute natürlich wieder denken. aber die erinnerungen verschwimmen wie jede beliebige farbe in dispersion. es ist vollkommen bedeutungsleer geworden, dieses verjährte ereignis, existiert nur noch als datum in meiner erinnerung an eine verabschiedete zeit. in der am 16. juni immer was zu feiern war. </p>

<p>schon packt er seine klavierkiste in die weichschalentasche. auf seinen sohlen kleben steppplättchen, vielleicht tanzt er auch noch, aber eher unwahrscheinlich.<br />
und dann war da noch margit. margit die einmal nicht m. sein will, sondern auf margit besteht. margit, hat später dann, bei raki und wasser, brot und spiele, ganz schön geschwungene wildaugen. <br />
sieht aus, wie ein verkleidetes reh im wald.<br />
legt sich kurz auf den tisch, legt ihren schlauen kopf auf ihre schlanken arme, auf den tisch. isst. schaut. lacht. legt den kopf. steht aber irgendwann doch auf, hat nämich genug, will schlafen, steigt über uns hinweg, setzt mir noch zwei küsschen auf die backen, meint, schon halb vergessen, schreib mir halt ein mail.</p>

<p>in der nacht spüre ich die hitze die wie eine armee an den fussohlen nach aussen dringen will. aber der körper ist eine blase. <br />
das fenster ist angelweit offen, meine pflanzen wiegen sich im wind<br />
die ganze nacht, sträube ich mich, kränkelnd, genese geborgen, putz die zähne<br />
und etwas gebe ich dir noch mit auf den weg:</p>

<p>'putz dir schön den p......'<br />
und sing einfach</p>

<p>'fitze fitze...'<br />
ach. was hab ich mir da nur wieder eingefangen.</p>

<p></p>

<p><br />
</p>]]>
      
    </content>
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    <title>von der hühnerbrust zum hulk</title>
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    <summary type="text/plain"> schreibt der schachinger im standard über trent reznors aufgepumpte muskelpakete. tja, ich habe ihn ja noch nie auf der bühne gesehen, noch war ich in den 7 jahren jemals in der arena, dies wurde mir schwer angekreidet, und bei...</summary>
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      <![CDATA[<p><br />
schreibt der schachinger im standard über trent reznors aufgepumpte muskelpakete. tja, ich habe ihn ja noch nie auf der bühne gesehen, noch war ich in den 7 jahren jemals in der arena, dies wurde mir schwer angekreidet, und bei der open air kulisse, klein  aber echt sehr fein und dementsprechend hautnah, ist es nicht verwunderlich. </p>

<p>be that as it may-<br />
von der drogenenziehungskur ins fitnessstudio, warum auch nicht.<br />
die vorfreude, die zufriedenheit, die enttäuschung></p>

<p>als er einfach von der bühne abgeht und die techniker kommen, bauen augenblicklich ab, bevor der rest zugabe ruft, haben ein paar tausend leute, sich schon auf den nachhauseweg gemacht.<br />
waren wir echt soviele...?.</p>

<p>irgendwo zwischen erdberg und gürtel, verliere ich dann, mein neu erworbenes shirt, with teeth live tour, denn ein andenken braucht es.  finde es dann aber wieder unter dem barhocker, im ritz, wo die handydandies ihren ersten live gig haben.<br />
wenn man bedenkt das das letzte NIN konzert in der arena vor 11 jahren war, da hätte ich eigentlich, rein alterstechnisch auch schon dabei sein können, und er wäre noch der alte gewesen. dann gab es da noch tolle leinwandshows, ein ander mal viele jahre später, war jedoch wieder nicht dabei und am dienstag sprühen  leuchtröhren und schlichte lichteffekte, less is more: sehr schön.</p>

<p>bevor nin mit "we're in this together" beginnen, spielen dresden dolls noch ein paar nummern, die immer arme vorgruppe: leute fangen schon an zu buhen und  <br />
verlangen im chor nach: nine inch nails, nine inch nails......</p>

<p>dabei hat die ringelsockenfrau irgendwie ein superbes linkes bein, schlägt immer wieder aus und singt als vorletzten song oder so ein tolles lied über huren und seemannssäufer in amsterdam, so irgendwie habe ich das in erninnerung. ausserdem habe ich seit jeher eine schwäche für frauen am klavier.</p>

<p>alles in allem war es die sache schon wert. und sollte nin im herbst wiederkommen: ich bin dabei. soviel ist fix.<br />
</p>]]>
      
    </content>
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    <title>am 4. morgen </title>
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    <modified>2005-06-13T02:56:40Z</modified>
    <issued>2005-06-13T04:56:40+01:00</issued>
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    <created>2005-06-13T02:56:40Z</created>
    <summary type="text/plain"> um den 4.herumgewunden, wie ein warmer wollschal um nataljas hals, die ihn meistens lose, etwas schlampig über die bepolsterte schulter fallen lässt, sitzt die dachrinne. wie eine schöngrüne mamba. darin stehen: 1. ein paar ausgediente schuhe, die lüften bis...</summary>
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      <![CDATA[<p> um den 4.herumgewunden, wie ein warmer wollschal um nataljas hals, die ihn meistens lose, etwas schlampig über die bepolsterte schulter fallen lässt, sitzt die dachrinne. wie eine schöngrüne mamba. darin stehen:</p>

<p>1.<br />
ein paar ausgediente schuhe, die lüften bis sie den geruch verloren haben  wollen aber niemals werden, weil sie vorher von der witterung zersetzt nicht sein wollen, aber bestimmt werden.</p>

<p>2.<br />
eine leere flasche brugal weissrum aus domre,nebst deckel, um regentropfen aufzufangen, für den gassenverkauf</p>

<p>3.<br />
ein orangerotfarbener trichter </p>

<p>4.<br />
und die umgekippte milchschale der katze, die hier beizeiten, bevor hase und henne auf der versteckten kleinen minilampe, in der güllekugel, hinter dem berg platz genommen haben, ihr unwesen trieb. die katze wurde zwar nie gesehen, aber die schüssel wäre ein beweis für ihr milchmaul und den menschen, der aus ihr einen muff machen wollte, als es noch kalt und eisig war, in der schlange, der grünen schönen, mamba, in welcher sich schneeflocken  sammelten, wie wahrscheinlich montag morgen, schuppen in den haaren der menschenköpfe auf den breiten strassen von new york.city.</p>

<p>das grün, welches die mamba noch nicht erwischt hat, aber manche seelen, die ruhig ruhig......... bei den goethegedichten in thonet schaukeln versunken sind, <br />
das grün, kleidet frau PATINA am 4.morgen sehr adrett.</p>

<p>die vögel wecken die verschlafenen goethe seelen, der regen legt sich lauernd auf seine ziegelschuhe, das fenster</p>

<p> am 4. morgen</p>

<p>sticht den endlichen</p>

<p>tod</p>

<p>in die flucht.</p>

<p><br />
</p>]]>
      
    </content>
  </entry>
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    <title>Trent</title>
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    <modified>2005-06-13T01:36:49Z</modified>
    <issued>2005-06-13T03:36:49+01:00</issued>
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    <created>2005-06-13T01:36:49Z</created>
    <summary type="text/plain"> Morgen bist du dran mädchen, ja was werden die, die mir schon anhaben. Grosskotz. Bist du. Bin ich. Wir warten auf eine bestätigung, von er, sagt bunny ich sag batard. Funkeln, funkeln in diesen augen. Wie eine kurzfristig weich...</summary>
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      <![CDATA[<p><br />
  Morgen bist du dran mädchen, ja was werden die, die mir schon anhaben.<br />
Grosskotz. Bist du. Bin ich.<br />
Wir warten auf eine bestätigung, von er, sagt bunny ich sag batard. Funkeln, funkeln in diesen augen. Wie eine kurzfristig weich gewordene tropfsteinhöhle. <br />
Das beste nach dem erstbesten, also zweitbeste, ist immer deine eigene musik hören. Jetzt verzerrt sich alles, die geisterbude hat zu, wie immer und auch schon seit jahren an sonntagen, aber ich versuche es</p>

<p>Jedes mal wieder. Gebe die sehnsucht nicht auf. <br />
Auch wenn sie verschwindend ist, eine lapallie. Eine richtung in die man beiläufig fährt. <br />
Bevor wir uns zu nahe kommen, in der erzählung von weitläufigen kurzfristigen stricken, bieten wir lieber noch eine stelle höher.</p>

<p>It’s nuts, peanuts. Das wird das reinste vergnügen.<br />
Nein, das wird alles und das beste. Keine metallplatten in der schicken öden neder, keine ohrenzerkratzende ‘hmmmm’ projekte, das wird unpopulär aber spektakulär. Das wird gut. Das wird trent. </p>

<p>Der ist jetzt 40. Sonst gibt es nicht viel zu verlangen, zu verlangsamen aber schon, ein oder 2. Songs, in der masse, in der kreische, in unserem updated date for the “oidaoasch” nummer<br />
der uns um 20 euro gebracht hat. Aber dann sind wir anfänger gut nachgezogen. Remember blog wir wollen rein und wir kommen rein.<br />
Wir schmunzeln, lachen, flüstern, stupsen unsere unschuldigen nasen aneinander. Wie verlaufene schafe. Wie verirrte. Das macht sich gut als shirt oder kette, chain yourself up-</p>

<p>Und schön soll es bestimmt schon gewesen sein. Immer ist, sein wird, in der arena der tiere. Wo wir uns haareraufend ganz benommen vor schönheit der musik<br />
Regelrecht aufgeregt, schlaflos, im traum drehend, <br />
Ob er mitsingen wird?<br />
Das kannst du annehmen.</p>

<p>“Jessas meier jessas wird das a hetz.” </p>

<p>Jetzt wo mein herz noch bangt um die zange, die wir geschmiedet und gebogen haben.</p>

<p>Dreamer. Träumer. aber nur bis heute. Morgen, hast du sie in der hand:</p>

<p>Etwas<br />
In der hand haben<br />
Und etwas dann auf der haut tragen.<br />
Und noch mehr.<br />
Viel mehr.</p>

<p><br />
Das wird trent sag ich euch.</p>]]>
      
    </content>
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    <title>madame amateur</title>
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    <modified>2005-06-12T12:36:55Z</modified>
    <issued>2005-06-12T14:36:55+01:00</issued>
    <id>tag:memetics.sonance.net,2005:/discuss//2.34</id>
    <created>2005-06-12T12:36:55Z</created>
    <summary type="text/plain"> Schön macht es so traurig, der ganze witz. Verschluckt, vom schweiss auf der turnstange. Das blöde wort, das rechte wort, das gute wort, das böse wort. Die antwort. Das warten. Die torte. Die lackschuhe. Das rülpsen. Das raunen. Immer....</summary>
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      <![CDATA[<p></p>

<p>  </p>

<p>Schön macht es so traurig, der ganze witz. Verschluckt, vom schweiss auf der turnstange. Das blöde wort, das rechte wort, das gute wort, das böse wort. Die antwort. Das warten. Die torte. Die lackschuhe. Das rülpsen. Das raunen. Immer.<br />
Die kritik am eichenbaum. Das faszinosum. Der wunsch die seiten innen als wandtapete zum auskleiden. Die betrachtung der schönen frau in ihrer schwarzen Veronique. Die schöne hand des mannes mit der uhr am handgelenk. Die dadurch noch viel schöner wirkende hand, die hand, die sich um eine andere hand schmiegt. Das schmiegsame, das uns schweigend auf der zunge liegt. Was in unseren köpfen wie wasserpfeifenrauch süss aber schwer die vorhänge gelb macht wie die zähne vom esel. Das schöne graue fell vom esel und der pferdegeruch. Die weiche haut einer pferdeschnauze. Das erlangen der absoluten traurigkeit, ganz unverschuldet, und sie dann wieder mühsam abstreifen, wie man bei neugeborenen ölfilme abschmiert.in der absoluten traurigkeit, ja immer neu geboren werden. Die abendschminke von M. Pierre, der mich nicht mehr zu erheitern vermag, aber gleichzeitig das lachen von der schönen hand hören, die herzhaft sich erfreut über: “wir sinds….wir sinds”. Einmal einen lieben grossen nicht juni-aber anderen käfer auf dem bauch haben, dann einen schmetterling an die wand nageln, jetzt wieder einen teller vom tisch blasen, ganz langsam zu boden schweben lassen und abendschminke von M. Pierre aus dem stiegenhaus aufsammeln die runtergesegelt ist, wie das rouge auf deiner weichen seite,mein herz.<br />
Wie das blau deiner augen<br />
Und grau des nachtfalters, den nabo immer und immer wieder für uns faltet.für dich. Für die “dame caramba”, für mich, für den zahnlosen, für die machos und wimps im ganzen sternenuniversum.</p>

<p></p>

<p> </p>

<p></p>

<p></p>

<p></p>

<p> <br />
</p>]]>
      
    </content>
  </entry>
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    <title></title>
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    <modified>2005-06-12T12:25:34Z</modified>
    <issued>2005-06-12T14:25:34+01:00</issued>
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    <created>2005-06-12T12:25:34Z</created>
    <summary type="text/plain"> Tante Annemarie wäre ja angeblich vom lesen verrückt geworden, ein wahres “annen”-märchen, dachte ich mir. Soviele mücken, ganz klein, wie schwarze sesamaugen, hocken sie reglos auf der wand. Und dann wäre das mariechen im krankenhaus gewesen, mit der imaginären...</summary>
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      <![CDATA[<p>  Tante Annemarie wäre ja angeblich vom lesen verrückt geworden, ein wahres “annen”-märchen, dachte ich mir. Soviele mücken, ganz klein, wie schwarze sesamaugen, hocken sie reglos auf der wand. Und dann wäre das mariechen im krankenhaus gewesen, mit der imaginären vergiftung  kämpfend die aus den steckdosen strömen sollte.<br />
Aber das fand niemand lustig denke ich, niemand findet es lustig, wenn andere leute von dingen überzeugt sind, die sie dann irgendwann ins krankenhaus bringen. <br />
Vielleicht war das alles auch nur ein schabernack, um uns das fiktive gruseln zu lehren. <br />
Haben wir doch unsere realen kleinen kriege miterlebt, wo kinderherzen sterben, weil das lieblingstier geschlachtet oder das huhn schon enthauptet prompt weiterrennt,irgednwie seltsam, beim ersten mal oder jemand die pelzköpfchen rollen lässt. <br />
Oder weil der nachbar das nicht viel jüngere mädchen einfach mit seinem rechten schwarzen stiefel die stiege runterkickt, jener hat dann auch das köpfen der kätzchen gleich miterledigt, war ja vom fach sozusagen. Und die runde alternde frau, die angeblich spinnenbabies im arm hatte, welche der scheiberin, denn so hiess das stiefmütterchen von einer bösartigen spinnenmama, die zu faul war, sich eine kuh zu suchen, als eibeutel in die hautfalte gelegt wurde, die selbe scheiberin, opfer der infamen insektenbrut, hat auch kleine katzen gemordet, aber die warf sie immer ins kochende wasser. Und meine eigene oma, bitte, die war sicher eine grossherzige und gute frau, hat sie einfach “in den boden geworfen”, die kätzchen. Das konnte ich nicht glauben, das meine geliebte oma, sowas machen wollte, obwohl </p>

<p>“ wie ein wahnsinniger die verwandten, die ihn besuchen, für sternennebel, logarithmen, abschüssige hyänen halt.” (nabokov)</p>

<p>so halten sich eben solche verwandte wahrscheinlich für gutmeinend und bestbeabsichtigt, wenn sie meinen man würde vom lesen verrückt und andere wiederum würden schon dafür sorgen, dass alles wieder gut wird, denn die beste pflege würde in anspruch genommen, kein weg zu weit und keine hürde zu hoch.aber dann ziehen  es die wiederum anderen vor einfach doch noch rechtzeitig zu sterben, bevor die sternennebel ganz und gar die schöne aussicht <br />
auf das einstmals sehr erfüllte, nun aber endgültig verlorene leben verhüllen.wenn das mit der Annemarie stimmt, bin ich jedenfalls froh, dass ich damals noch zu jung und zu entfernt war, um ihr einen hyänenbesuch abzustatten.</p>

<p>Und wenn mir der wahnsinn käme, weiss nicht, wer da ein guter wahrer samthandschuh und ein<br />
freundliches auge wär, wo man doch so zartbesaitet dann, nicht von den rohlingen, diesen junikäfern  das ganze haar zerzausst haben will, und ihre rauhen, widerhakigen beine, ihr viel zu lautes brummen und überhaupt, das plumpe wirre umherfliegen, nur um den ängstlichen auf den ohnehin zerschlissenen nerven herumzutanzen. Jede spinne, gross, schwarz, aber still- jede spinne, die der scheiberin die eier in den arm gelegt hat, wäre mir lieber.<br />
Aber warum gedanken machen? Ist man irgendwann so weit, will sich ergeben, auflehnen, alles gleichzeitig, die orientierung verlieren, oder endlich mal klar sehen, sieh es wie du willst, jeder sieht es anders, hauptsache gesund. Optische brille ansonsten, nicht nur für die nase, nein fürs gemüt. Die tage waren voll energie, und jetzt ist es so düster und filzig geworden.</p>

<p>Was einem vor einiger zeit nichts anhaben, gar nichts tun konnte, nichtmal streifen, ist jetzt wie ein tödliches virus. Breitet sich aus. Der schädel brennt. Das blut ist giftig nicht wahr, die zunge weiss belegt, wie eine winterwiese und übelkeit liegt wie reif auf dem gefrorenem see der oberflächlichkeiten, der stellenweise schon einbricht. Das L. hat sich zu einer ganze Lüge gedehnt, und selbst sie ist ihre beste wiederlegung </p>

<p>‘I ‘ll be wrapped around your finger.’ (tam)</p>

<p><br />
Rein hypothetisch. Mal vorgestellt, wie das denn da wäre, so allein im flur. Die sesamaugen, die ich addiere, fünf an ihrer lebendingen zahl, und am abend, etwas verzerrt noch von gestern, das bild, bevor ich aber schleunigst heute wieder ging, einen moment länger haben wir uns angesehen, dachte mir, was wäre, wenn jetzt gerade, wenn wir jetzt einmal das gleiche gefühl in den augen des anderen wahrzunehmen glauben, das man selber auch ausstrahlt, wie das scheinbar idente flügelpaar des schmetterlings, den wir danach an die wand gepierct haben.<br />
            </p>

<p>          Ich       <br />
DuDu WIR DuDu<br />
  du    Ich      du<br />
          Ich       <br />
           </p>]]>
      
    </content>
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    <title>ascot</title>
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    <modified>2005-06-08T11:31:00Z</modified>
    <issued>2005-06-08T13:31:00+01:00</issued>
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    <summary type="text/plain"> da kommt sie. eine wunderschöne frau mit einer noch viel schöneren WARZE. mitten im gesicht. der sexy playboy puma, pendelt träge an der silberkette, alles ist filigran, alles zierlich nur die WARZE steht aufmerksam und bedacht: wie ein heiligenschrein...</summary>
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      <![CDATA[<p> da kommt sie. eine wunderschöne frau mit einer noch viel schöneren WARZE. mitten im gesicht. der sexy playboy puma, pendelt träge an der silberkette, alles ist filigran, alles zierlich nur die WARZE steht aufmerksam und bedacht: wie ein heiligenschrein im gesicht.</p>

<p>nimmst du mich, dann nimmst du auch die warze sprechen ihre schwarzgetuscht verhangenen augen. schon setzt sie sich, beginnt zu lästern über das leben und dessen lächerlichkeit, wenn sie sich plagen muss mit geschäftskunden und innen.</p>

<p>"es war nicht sehr professionell" ertönt aus ihrem wiener mund. ich überlege mir, wie sie wohl im bett ist, ob sie dann über ihre termine nachdenkt, die kostüme, die sie aus der reinigung holen muss, den pediküre termin, der auf sie wartet.</p>

<p>überhaupt spricht die mir unbekannte aufgefallene dame nur über termine.</p>

<p>das muhen, nennt es N. der gottbegnadete schrifftsteller, sie muhte und seine fleischigen damen, mit bleichen kalten rosa fingerknöcheln, finger bzw. hände wären sehr komplizert zu operieren, das habe ich mir gemerkt....danke an j.f. nebenbei. aber worum es eigentlich geht, diese n.kesken damen schiessen einem das blut in die adern.</p>

<p>jetzt ist klar warum amis n. nur lieben kann. und jetzt noch viel mehr klar warum <br />
ich wo ich amis verehre, n. ebenfalls nur noch mehr lieben kann. denn er ist um einiges besser noch.</p>]]>
      
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    <title>nachtfähre</title>
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    <modified>2005-06-08T10:09:28Z</modified>
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    <summary type="text/plain"> Möchte auf einer dicken fettbäuchigen fähre stehen, wie als kleines mädchen, auf die nur unter mondlicht glitzernden wellen schauen, die sich am bug entlanzüngeln und ab und zu spritzt einem der schaum- die gischt ins gesicht. Das dunkle schwarze...</summary>
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      <![CDATA[<p><br />
  </p>

<p>Möchte auf einer dicken fettbäuchigen fähre stehen, wie als kleines mädchen, auf die nur unter mondlicht glitzernden wellen schauen, die sich am bug entlanzüngeln und ab und zu spritzt einem der schaum- die gischt ins gesicht. Das dunkle schwarze meer ist genauso furchterregend wie der tiefgrüne, stellenweis abgeblätterte lack des schiffbauchs, der tief ins meer ragt und komische geräusche von sich gibt. wenn man seine beine zwischen die schmalen weissen metallschlangen der reeling stellt und sich vornüberbeugt, den kopf nach oben drehend schweben die eingeklemmten füsse auf einen sternenbedeckten himmel zu, das gleichgewicht schwappt im ohr hin und her, das tosen und toben der maschinengeräusche reisst einem aus der besinnung, man glaubt man fällt, man fällt zuerst nach oben dann nach unten, man fällt immer ins dunkle nichts. </p>

<p>An die orte der kindheit kehrt man, ist die erinnerung so eindringlich, gerne zurück. Immer wieder in all den jahren bis man bleibt und nicht mehr fortgeht. <br />
Dort oben steht man dann, eingehüllt in windleichen und versucht noch einmal einfach vorne überzukippen, diesmal hakt man weder seine füsse ein, noch stützt man sich am geländer ab, man kennt die gefährlichen feuchten stellen, man hat keine angst mehr vor dem dunkel, die delphine springen auch in der nacht, aber man sieht sie nicht, man hört sie nur, wie messerscheiden die kurz auftauchen, wasser abstreifen und wieder versinken, die furcht vor dem ungewissen ist dem vertrauen in seine eigene erfahrung gewichen, aber die erregung über die schönheit des augenblicks ist immer noch, wie damals, scheinbar unendlich, auch wenn sie eigentlich nur wenige augenblicke andauert. Irgendwo hört man stimmen in einer sprache, die wie der ölgeruch einem schon auf der zunge liegt, dickflüssig und zäh, die mundhöhle langsam füllend wie wenn man in den meeresschlund hineingesogen wird und die momentane benommenheit über diese körperliche berührung macht einen stumm     <br />
</p>]]>
      
    </content>
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    <title> atmen</title>
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    <modified>2005-06-08T10:00:21Z</modified>
    <issued>2005-06-08T12:00:21+01:00</issued>
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    <summary type="text/plain"> heute eine ganz besondere yoga stunde gehabt, erstens wurde mir Schwarz vor .augen, wie tausend haarige spinnenbeine-die einem vor die linse rennen, dann noch die erklärung, dass mein einatmen in keinem verhältnis zu meinem ausatmen steht, ein gespräch nach...</summary>
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      <![CDATA[<p></p>

<p> heute eine ganz besondere yoga stunde gehabt, erstens wurde mir Schwarz vor .augen, wie tausend haarige spinnenbeine-die einem vor die linse rennen, dann noch die erklärung, dass mein einatmen in keinem verhältnis zu meinem ausatmen steht, ein gespräch nach dem unterricht und ich grüble über viele dinge nach. Die schon ewig sind, immer waren, mich schon länger stutzig machen und sehr viel sagen über  das verhältnis von geist und körper. Gerade eben eine fingerblase zerpiekst…..was man nicht alles hat aber nicht bemerkt. </p>

<p>Und dann denke ich an den phallischen nagellosen finger von nabokov, schreibe m. eine romantische danksagung für ihre morgendliche einladung zum köstlichen mahle….vielleicht noch die sanfte für sie kaufen und eine gute flasche wein. welchen ich jetzt übrigens gerne selber trinken würde. <br />
Der abstinenz ein schnippchen schlagen, die müdigkeit überfällt mich von innen und unten heraus. </p>]]>
      
    </content>
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    <title>Mimosa</title>
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    <modified>2005-06-05T17:44:38Z</modified>
    <issued>2005-06-05T19:44:38+01:00</issued>
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    <created>2005-06-05T17:44:38Z</created>
    <summary type="text/plain"> you are- all such flowers i never saw never smelt never knew but. you are. all of you. and you. a crutch. a hand cripple a heart cripple a plain cripple you are so self-conscious- yet so cruel you...</summary>
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      <![CDATA[<p><br />
 you are- </p>

<p> all such flowers i<br />
                <br />
                          never saw<br />
                <br />
                          never smelt</p>

<p>                          never knew</p>

<p><br />
but.</p>

<p></p>

<p><br />
you are. all of you. and you. a crutch. a hand cripple<br />
                                                        <br />
                                                       a heart cripple<br />
                      <br />
                                                        a plain cripple</p>

<p></p>

<p> you are so self-conscious- yet so cruel</p>

<p>you are so self-covered-yet so nameless</p>

<p><br />
you are so very much not what i wanted you to be</p>

<p></p>

<p>" and me is cold. me is cold. me is cold. me is cold puppy."</p>]]>
      
    </content>
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    <title>would i be whining-2poem for e.</title>
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    <modified>2005-06-05T17:18:25Z</modified>
    <issued>2005-06-05T19:18:25+01:00</issued>
    <id>tag:memetics.sonance.net,2005:/discuss//2.28</id>
    <created>2005-06-05T17:18:25Z</created>
    <summary type="text/plain"> if i said i needed a hug? would you be be slight terrified if i said your love was not enough?! and how can i complain-if i&apos;m the one who reaches for it?! (A. Morissette) my darling you carry...</summary>
    <author>
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    <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://memetics.sonance.net/discuss/">
      <![CDATA[<p>  if i said i needed a hug?<br />
  would you be be slight terrified if i said your love was not enough?!<br />
  <br />
  and how can i complain-if i'm the one who reaches for it?! (A. Morissette)</p>

<p>  my darling you carry a transylvanian name. more than any other girl.<br />
 <br />
  cause you know how to take blood</p>

<p>  but you don't know how to give. BLOOD.</p>

<p>  however you know how to stanch blood. FLOWING.</p>

<p>  in this regard-you are perfect. sterile. uninteresting. yet fatal.</p>

<p>  i never said it- but i could kill you and I DID</p>

<p>  with A LOOK.</p>

<p>  there is a point that you are missing however</p>

<p>  i loved you</p>

<p>  and do try loving you with all my hate.</p>

<p> <br />
  </p>

<p>  <br />
 <br />
</p>]]>
      
    </content>
  </entry>

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